RIAA setzt sich für geringere Songwriter-Tantiemen ein PDF Drucken
Wednesday, 06. February 2008 22:18

Nicht nur, dass Labels als Distributoren physikalischer Medien täglich an Bedeutung verlieren und Bands im Online-Direktvertrieb ihr Glück suchen, nein, auch aus dem Schaffens- und Aufnahmeprozess werden sie zunehmend, mit der Fortentwicklung von Computern und Software zum Homerecording, herausgeschnitten. Was also tun, als kränkelnde und röchelnde Musikverlagsinteressengruppe?

Richtig: verlangen, dass Songwriter sich mit weniger Geld zufriedengeben. Denn $0.09 USD pro verkauftem Track sind einfach zuviel. Und wenn es irgendwann kein Blut mehr gibt, das sie aussaugen können, dann gibt sich die RIAA auch mit Knochenmark zufrieden.

 
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