Filme, Schnitt und Erinnerung PDF Drucken
Sunday, 03. February 2008 16:53

Cognitive Daily behandelt eine Veröffentlichung des Perception-Magazins: Changing viewpoints during dynamic events. Anhand einer Sportaufnahme mit wechselnder Aufnahmekonfiguration (eine statische Kamera, eine bewegende Kamera, zwei Kameras zwischen denen geschnitten wird) wurde dann die Erinnerungsfähigkeit der Probanden getestet, wo sich durchaus signifikante Unterschiede ergaben. Am schlechtesten konnten sich die Versuchsteilnehmer dann erinnern, wenn geschnitten wurde, und offensichtlich nimmt dieses Phänomen mit wachsender Perspektivenwinkeländerung zu.

 

Könnte erklären, warum man sich an moderne Hollywood-Blockbuster kaum erinnern kaum. Könnte aber auch daran liegen, dass es da nichts gibt an das man sich erinnern bräuchte. Oder sollte.

Andererseits, durchaus eine Richtlinie zur Optimierung von Wahlwerbespots?

 
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