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Wednesday, 30. January 2008 19:52 |
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In einem Interview mit MTV News berichtet Regisseur Guillermo Del Toro (Pans Labyrinth, Hellboy) von seinen Plänen für die Zukunft. Darunter befindet sich auch das Vorhaben, H.P. Lovecrafts "At the Mountains of Madness" zu verfilmen. Besonders reizvoll daran findet er, neben der Möglichkeit die Faszination seiner Kindertage für Horrorfilme auszuleben, dass das Quellmaterial viel kreativen Freiraum lässt. “It’s not hard to be faithful to Lovecraft because what is great about the novel is that it’s a compilation of really dry scientific annotations that happen to be annotating something really scary. There is no character or dramatic thread,” he insisted. “You take those document and you then create a story. If you were [just rigidly faithful] you would be doing a National Geographic special on a crew that disappeared in an exploration mission."
In einem nostalgischen Rückfall gedenkt er nun also am Cthulhu-Mythos rumzupfuschen.Toll. "It’s not hard to be faithful to Lovecraft" = Tentacle-fighting dinosaur cowboys in space? Andererseits, wenn nicht er, wer dann? Pans Labyrinth sollte ausreichend Vertrauen inspirieren um annehmen zu können, dass er aus der Geschichte eine imaginative, einnehmende, visuell überwältigende Bilderreise macht. Schon die Sorge um seine eigene Sicherheit sollte ihn genug dazu anhalten sorgsam mit dem Text umzugehen, denn gerade überzeugte Fans des Cthulhu-Mythos scheinen irgendwie die falschen Leute zu sein um sie gegen sich aufzubringen... Hoffen wir, dass es vielleicht dann ein neues Hörbuch zum Film gibt. Gelesen von Christopher Walken, der in dem Bereich durchaus weiss was er tut.
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