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Wednesday, 26. March 2008 15:41 |
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"Der erste Wahlkampf, der von moderner Technik definiert wird. (...) Die Spielregeln haben sich verändert – und nicht zugunsten der Kandidaten," wird Professor Garrett Graff zitiert, in einem heise-Artikel über die neue Natur des Wahlkampfes und eine Politsphäre, die durch die informationelle Verarbeitung in der vernetzten Gesellschaft transparent wird wie nie zuvor. Es scheint sich so etwas wie ein öffentliches Gedächtnis zu bilden, das Politikern ihre Vergangenheit auch nach langer Zeit noch vorhalten kann um sie daran messen und beurteilen zu können (Hillarys Bosnien-"Einsatz"), aber auch ein öffentliches Bewusstsein für bisher verdeckte Schismen zwischen Politiker-Persona und -Realität (z.B. alle Sex-Skandale republikanischer Vertreter). Das Internet: Bisher unterschätztes Puzzle-Teilchen der Demokratie? Hat breiter Informationsfluss bisher gefehlt?
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