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Tuesday, 25. March 2008 19:20 |
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Die Debatte geht weiter mit einem Beitrag in Criminal Justice and Behavior (Abstract), der sich mit zwei Studien zum Thema auseinandersetzt, eine von der Texas A&M, eine von der University of Wisconsin. Ergebnis der ersten Studie: "Individuen, die Medal of Honor gespielt haben, waren nach dem Spielen nicht aggressiver als die Individuen, die Myst III gespielt haben. Obwohl männliche Probanden, anders als weibliche, gewalttätige Videospiele zu bevorzugen schienen, liess sich nicht erkennen, dass Personen, die gewalttätige Videospiele bevorzugten ihrem Wesen nach aggressiver sind als welche, die diese nicht bevorzugen..."
Ergebnis der zweiten Studie: "Sobald das Maß familiärer Gewalt kontrolliert wurde, hatte der direkte Umgang mit gewalttätigen Videospielen keine voraussagende Eignung mehr bezüglich des Begehens krimineller Straftaten. Die Ergebnisse deuten jedoch an, dass die Interaktion zwischen aggressiver Persönlichkeit und Maß des Umgangs mit gewalttätigen Videospielen der Vorhersage von Gewalttaten dient."
Der letzte Satz des Ergebnisses der zweiten Studie ist tatsächlich verworren. Zumindest sind Videospiele wohl nicht verantwortlich. Hoooray!
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