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Thursday, 13. March 2008 21:00 |
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Die Reihe wird in der Süddeutschen weiter fortgesetzt. Diesmal mit Jay Rosen, Professor für Journalismus an der New York University und Autor von "What are Journalists for?". Zusammenfassung: Rosen meint Verlage müssten sich auf das Internet einlassen und Inhalte erst für das Netz produzieren, bevor sie eventuell das Beste dann drucken. Weiterhin solle man sich Multimedialität nicht blind zuwenden, sondern einen gewissen "Filterauftrag" hochhalten, Signal von Rauschen trennen, um damit Dienst am Leser zu leisten und ihm helfen Zeit zu sparen. Video und Audio sind dazu nicht unbedingt die besten Mittel. Klassische Zeitung wird eventuell nicht überleben. Die Erfolgreichen werden sich zu allgmeinen Nachrichtenorganisationen wandeln. Gegen staatliche Finanzierung. Bevorzugt Stiftungen, Non-Profit-Unterstützung und Finanzierung durch reiche Philantropen.
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