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Tuesday, 11. March 2008 13:42 |
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Cliff Harris, Indie-Game-Developer und damaliger AI-Programmierer für Lionhead, spricht sich dafür aus, dass gerade leicht missglückte Spiele ihre Sequels bekommen sollten, um im iterativen Designprozess aus guten Ideen auch letztlich bessere und gute Spiele zu machen. Zumindest so lange, bis es durch die diminishing returns für den Kunden nicht mehr lohnenswert ist. Wenn nur ein oder zwei Features raffiniert werden, man aber sonst das gleiche Spiel serviert bekommt, möchte man dann wirklich €60,- dafür ausgeben? Den Perfektionsanspruch des Schaffenden in allen Ehren, aber er kann da wohl nicht mit der unbedingten Kooperation des Kunden rechnen.
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