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Thursday, 28. February 2008 18:51 |
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Auch wenn US-amerikanische Rechtsentwicklungen nur begrenzt auf unsere Rechtssphäre übertragbar sind und Implementationen abweichen, so sind doch gerade die Gedanken und von rechtlichen Überlegungen, die hinter einem Regelungsbedürfnis stecken, international nachvollziehbar. Von größtem Interesse scheinen wohl noch immer die Repräsentation von Eigentum in der virtuellen Domäne, sowie damit zusammenhängende Eigentumsdelikte zu sein. Demnächst wird dazu von Orin Kerr (George Washington University - Law School) ein Aufsatz namens "Criminal Law in Virtual Worlds" im University of Chicago Legal Forum veröffentlicht, von welchem der Autor nun die Synopse auf seiner Seite veröffentlich hat, wo sich in den Kommentaren eine Debatte anschließt. via Terra Nova
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