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Tuesday, 26. February 2008 03:24 |
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Slashdot hat ein Write-Up zu neuen Forschungsergebnissen aus der Februar-Ausgabe des Magazins Emotion, die besagen, dass Spieler im Allgemeinen den eigenen Tod in FPS-Spielen als positiv empfinden, während das Töten Anspannung oder Wut oder beide erzeugt. Im Stress der Auseinandersetzung scheint der Tod wie ein willkommener Ausweg. Mehr Kommentar bei GameCritics und collision detection, wo Clive Thompson die zur Außenansicht wechselnde Perspektive im Moment des Todes mit dem klassischen Außerkörperlichen Erlebnis oder der Nahtoderfahrung vergleicht.
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