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Tuesday, 12. February 2008 20:10 |
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Ehemaliger Journalist und jetziger EA Games - Produzent Jim Preston äußert sich in einem Aufsatz zur "Spiele als Kunst" - Debatte, die letztes Jahr vor allem durch Roger Eberts stiefmütterliches Abwinken, mit dem er das ganze Genre zu entwerten gedachte (und ein Jahrhundert an Kunst- und Kulturtheorie ignorierte), losgetreten worden ist. Guter Artikel. Und statt eines Theorie-Grabenkampfes schlägt Mr. Preston auch noch konstruktive Beiträge zur Anerkennung und Diskursfähigkeit des Mediums vor. Richtige Richtung.
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